Tag der offenen Tür

Am 2. September 2010 hat das ARKADIA einen Tag der offenen Tür durchgeführt. Unsere zahlreichen Gäste durften einen Blick hinter die Kulissen werfen.

 

Unsere Besucherinnen und Besucher wurden persönlich durch den Neubau und die Villa geführt. Auf der Dachterrasse wartete am Ende, bei schönem Wetter und herrlichem Ausblick auf den See und die Berge, ein Apéro Riche.

Gezaubert von unserem Küchenchef Herrn Maurizio Carobbio.

 

Stöbern Sie durch die Bildergalerie und staunen Sie über die zauberhaften Blumengestecke und gewinnen Sie einen Eindruck über die Arbeit unserer Akitivierungstherapeutin.

 

Andreas, Martina, Gertrud Andreas, Martina, Gertrud
und Pierre... und Pierre...

 

 

 

Hier zwei Auszüge aus Dankesschreiben unserer Gäste:

 

1. Brief:

Nach dem interessanten Besuch am Tag der offenen Tür ist es mir ein Bedürfnis allen Beteiligten zu danken und zu gratulieren für die vorzügliche, beispielhafte Organisation und den originellen, vorzüglichen Apéro Riche.

 

Ich erlaube mir als gewesener Tourismus-Experte und Hotelier diese Beurteilung. Immer musste ich erleben wie mangelhaft organisiert wird. Was es braucht um Menschen für etwas zu begeistern weiss ich aus Erfahrung. Gibt es doch nichts Schöneres als Gäste ernst zu nehmen und die persönliche Begeisterung zu übertragen. Den Gast freut das und so verlässt er glücklich und informiert das Haus.

 

Ich gratuliere allen und speziell der Leiterin der Hotellerie.

 

2.Brief:

Im Rückblick auf den gestrigen Abend in Ihrer ARKADIA ist es mir ein Bedürfniss Ihnen nochmals zu danken für Ihre Gastfreundschaft. Frau Ruckli hat uns auf sympathische Art durchs Haus, resp. Häuser geführt, wir haben überaus freundliche, motivierte Mitarbeiter/Innen kennengelernt und wurden am Schluss wunderbar bewirtet. Es war eine Einladung, die uns in Erinnerung bleiben wird.

 

Bei allem Guten und Schönen, das wir gesehen haben, bleibt uns bewusst, dass Menschen hier die letzte Station ihres irdischen Lebens verbringen., oft gebrechlich nur eingeschränkt, und dass sie sich auf das Ende vorzubereiten haben. Wohl dem, der es in solcher Umgebung tun kann. Auch ich werde möglicherweise in die Lage kommen, mein Heim verlassen zu müssen und werde dann vielleicht bei Ihnen anklopfen.

 

Nochmals ganz herzlichen Dank.